Anderswo

Einmal habe ich mich an einer Blogparade beteiligt, das war noch auf dem alten Blog, über das die bösen Damen von Klein-Bloggersdorf mehrmals mit schmutzigen Schuhen gelaufen sind. Da gab es auch einen Text der am Karfreitag verstorbenen Bloggerin Petra Gust-Kazakos, unserer Philea: Das Meer, ach, das Meer! (Danke, Petra, und auch vielen Dank an Gerda Kazakou, die mich an den Text erinnert hat.)

Keiner der nun folgenden Texte ist leicht und/oder schön zu lesen.

Namenlos gestorben: Pflegende, an die nicht einmal erinnert wird. (Lavendel, meine Lieblingspflanze vor Corona, werde ich nie wieder unbefangen betrachten können.)

Die Schneiderinnen von Auschwitz.

Yesidische Frauen, die vom IS versklavt wurden, und ihre Kinder.

Und nun etwas Musik aus Kanada, damit Sie nicht zu traurig ins Wochenende gehen:

V’la L’Bon Vent.

7 Antworten auf “Anderswo”

  1. An Petra denke ich oft. Und an ihren trauernden Mann. Habe sie vor 2 Jahren persönlich kennengelernt.
    Danke für die Links.
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
    Herzliche Grüße
    Ulli

  2. Ist das traurig , die Sache mit den Kindern der yesidischen Frauen. Da zeigt sich wie so oft, dass es keine Einteilung in gut und böse gibt sondern nur in alle Grautöne …

  3. Habe den Text im Guardian Weekly vor ein paar Tagen gelesen und beschlossen, mit meinem jesidischen, sehr netten DHL-Mann bei einer Tasse Kaffee darüber zureden.

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