Anderswo

Grausames aus Afghanistan gelesen, aber sind wir im sogenannten Westen wirklich so viel besser? Die Veranstaltung ist vorbei, aber vielleicht hat jemand Lust, sich zu informieren. Quellen gibt es sicher genug.

Ein Podcast und ein feministischer Blick auf Afghanistan. (Ich erinnere in diesem Zusammenhang daran, dass auch Apple Ihre Daten verarbeitet. Also: Klick auf eigene Gefahr.)

Schon ein bisschen älter: Afghanische Journalisten brauchen Hilfe.

Leben unter den Taliban. Ein kurzer aktueller Bericht.

Damit wir nicht den ganzen Samstag Trübsal blasen: Was die Herren Matrosen sagen. Übrigens habe ich kürzlich ein neues Wort gelernt: Seemannssonntag.

Anderswo

Heute nur ein Link, aber der hat es in sich. In der Mediathek bei arte habe ich eine vierteilige Dokumentation gefunden. Hier ist der erste Teil von „Afghanistan. Das verwundete Land.“

Ansonsten gedenke ich der Toten des 11. September.

Ein Blognachbar hat Geburtstag. An ihn will ich auch denken.

Der Talib und ich gehen ans Eingemachte: Frauenrechte.

Anderswo

Das Bavarikon. Ich bin ja erst sehr spät in Bayern einigermaßen heimisch geworden, und das auch nur dank R.M., der mit einer solchen Zuneigung von seiner Heimat erzählt, dass sogar ich mich habe bezaubern lassen.

Sascha Lobo über Afghanistan und die Reaktionen in den Social Media.

Asma Khan kocht, aber nicht nur.

Schwarze Pfütze, eine Erzählung von Frau Kirschblüte.

Antonio Montoya Flores, El Farruco, den Sie auf diesem Blog überwiegend als korpulenten älteren Herrn gesehen haben, hier einmal in jungen Jahren. Keine Ahnung, ob das mit dem Ballett von Pilar López war, in dem er kurze Zeit getanzt hat. Er ist übrigens einer der wenigen Männer, deren Arme mir gefallen.

Anderswo

Auf den kleinen Provinzturnieren, an denen ich als Helferin beteiligt war, wurden Pferde, die dreimal ein Hindernis verweigerten, „zur Schonung des Pferdes“ aus dem Wettkampf genommen. Zwischen Annika Schleu und dem Pferd Saint Boy ist eine Situation eskaliert. Da ich weder die Vorgeschichte der Situation noch der Reiterin noch des Pferdes kenne, möchte ich mich mit einem Urteil zurückhalten.

Vinni Rabensturmig war im Freiluftmuseum.

Carlie hat einen Garten.

Hautfarben und die Peanuts.

Von Chavela Vargas habe ich erst gehört, als sie schon 79 Jahre alt war. Eine Aufnahme aus jüngeren Jahren.

Anderswo

Bei Giardino werden Rauchschwalben gefüttert.

Zum Fischfang haben Sie sicher alle unterschiedliche Meinungen. Dass es ein harter Job ist, wird aber wohl niemand bezweifeln.

Herr Buddenbohm über Menschen auf Rädern.

Warum vergiften manche Menschen Bäume?

Die Sängerin La Kaíta schätze ich sehr. Als junge Frau stand sie mit kurzen Haaren und in Hosen auf der Bühne und spielte Bass in einer Rockband, ein sehr ungewöhnlicher Karriereauftakt für eine Gitana / Romni ihrer Generation. Heute tragen auch Flamencosängerinnen häufig Hosen, von der Kaíta kenne ich keine Aufnahme, wo sie das traditionelle Flamencokleid trägt. Sie arbeitete mehrmals mit dem Regisseur Tony Gatlif zusammen, der sie einmal als eher introvertierte Einzelgängerin charakterisierte. Jahrelang hielt sie sich von der großen Bühne fern. Hier ist sie mit ihren Haus- und Hofgitarristen Miguel und Juan Vargas zu hören und zu sehen.